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Silbernes Reiterkreuz für Heinz Bürk PD 04/2007
Silbernes Reiterkreuz für Heinz Bürk

Sindelfingen/Bad Wildbad.
„Seine Hartnäckigkeit als besondere Art seines Charmes ist berühmt!“ Heinz Bürk, genannt „Pony-Papst“ oder „Vater der Ponyreiter“ von Baden-Württemberg, schmunzelt bei derlei Attributen stillvergnügt vor sich hin. Er weiß, dass ihm dieser Ruf vorauseilt. In der Tat ist er seit 20 Jahren der treibende Motor im Lande, wenn es um die Förderung der Ponyreiter geht. Da entmutigt ihn auch nicht, dass es hier und da in den Jahrgängen der jugendlichen Reiter zahlenmäßige „Durchhänger“ gibt oder wenn die Erfolge nicht so purzeln wollen. Hartnäckigkeit ist also schon das richtige Wort für Bürks Arbeitshaltung. Seit der Architekt und Stadtbaumeister im Ruhestand ist, gilt sein Handeln ausschließlich den jungen Reitern. Bürk ist unübertroffen, wenn es darum geht, Sponsoren für den Ponysport zu gewinnen. Das beweist Bürk immer wieder und auch gerne einmal voller Stolz mit konkreten Zahlen. Der 71-Jährige kann auf eine 50-jährige ehrenamtliche Karriere zurückblicken. Schon 1956 organisierte er in seinem früheren Verein, dem RV Schwenningen, erste Voltigierwettkämpfe. Wenig später findet man seinen Namen auf der Richterliste der Landeskommission. Als Heinz Bürk begann, sich im Ponysport seines Landesverbandes zu engagieren, betrat er weitgehend Neuland. Foto (stb): Heinz Bürk